In der Aufbaustufe der Personzentrierten Ausbildung des IPP liegt der Fokus auf interdisziplinärem Arbeiten und dem Erleben der Selbstaktualisierung.

Grundlage für eine Teilnahme sind ausreichende Vorkenntnisse in Personzentrierter Beratung und Psychotherapie (Propädeutikum) oder der erfolgreiche Abschluss eines vergleichbaren Kurses (z.B. Grundstufe Personzentrierte Beratung, GwG). 

Hier bestimmt die Gruppe selbst den Lernprozess mit, damit wechselseitig die Resssourcen genutzt werden können, die aus der Verschiedenheit von Menschen entstehen. Das führt zu einem individualisierten Ausbildungsgang in einer begleiteten Lerngemeinschaft. Mögliche Themen sind hier die eigene Identität als Mann oder Frau, Körperarbeit und die Einbeziehung kreativer Medien oder Schreiben und Bewegung. Differentielle Interventionsstrategien anhand spezifischer Störungsbilder der ICD-10 werden erarbeitet, z.B. Focusing, Prä-Therapie .